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Was glaubst denn du?

Diese hochaktuelle Frage beschäftigte die Teilnehmer des gleichlautenden Projektes bereits seit geraumer Zeit. Und die Antworten darauf waren  vielfältig und bunt. So spiegelten sie doch die Teilnehmer wieder, die sich regelmäßig im HWG Treffpunkt Heinestraße trafen, um sich dort über ihren Glauben auszutauschen und sich gleichermaßen mit den verschiedenen kulturellen und religiösen Bräuchen vertraut zu machen.
Möglich geworden ist dieses Projekt durch die Förderung der Robert Bosch Stiftung, die mit ihrem Programm Werkstatt Vielfalt in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit, mit lokalen Projekten, die Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Milieus herstellt und damit dazu beiträgt, dass Brücken zwischen Lebenswelten gebaut werden können. Auf diese Weise ebnen sie den Weg, dass Vielfalt zur Normalität wird und tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft bei. Eine Aussage, die die Projektteilnehmer gerne und voller Überzeugung bestätigen.
Vom 12. März bis zum 04. Juni war im FIZ, im Rahmen von „Kunst im Treppenhaus“, eine  Fotoausstellung zu sehen, die Einblick in das Projekt gewährte und sowohl zum Schmunzeln, als auch zum Nachdenken anregte.
Die Leitung des Projekts hatte die Hamelner Theaterpädagogin Christine Gleiss, die die  Teilnehmer, bei den verschiedensten zum Projekt gehörenden Aktionen, mit ihrer Kamera einfing und den so entstandenen Fotos, mit eigenen Texten, noch einmal eine ganz eigene Bedeutung verlieh.
Artikel vom FiZ zur Ausstellung

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Evangelisch- Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
Schubertstraße 1-3
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St. Elisabeth-Gemeinde
Arndtweg 17
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Martin-Luther-Gemeinde
Schillerstraße 19
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